• Wie kommen Mundscanner in die Zahnarztpraxen?

    Zahnärzte sind zurückhaltend. Warum?

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  • 2012-11-20
  • Die jüngsten Meldungen über die Auflösung von Exklusiv-Verträgen zwischen Herstellern von Mundscannern und der Dentalindustrie zeigen sehr deutlich, dass die erwarteten Absatzzahlen massiv unterschritten wurden.

    Die Akzeptanz der herstellergebundenen Intraoralscanner liegt deutlich unter den Erwartungen der Industrie.

    Ursächlich verantwortlich dafür sind Vertriebskonzepte, Systemabhängigkeit durch Verschlüsselung, Wissensvermittlung bei der Anwendung digitaler Abformung, Preis- Leistungsverhältnis und das meist zu umständliche Handling.

    Nur dann, wenn sich der stärkste Partner der Zahnarztpraxen, das Dentallabor, um das Thema digitale Abformung kümmert, finden Mundscanner den Weg leichter in die Zahnarztpraxen.

    Seit 2 Jahren informiert die Schütz Zahntechnik GmbH in selbst organisierten Veranstaltungen für Zahnärzte über Mundscanner und die Weiterverarbeitung der Daten in Zusammenarbeit mit dem Dentallabor, respektive Fräszentrum, das mit tatsächlich offenen Systemen arbeitet. "Wir stellen fest, dass die Zahnärzte dem gut informierten Dentallabor eher glauben, als dem Dentalhandel oder der Industrie" berichtet Roland Schütz.
    --> Hier können Sie mehr über Schütz Zahntechnik erfahren.

    "Ein wichtiger Punkt ist das Handling und die Möglichkeit, die Daten an offene Systeme zu senden, damit die Zahnarztpraxen in ihren Therapie-Entscheidungen frei sind" ergänzt Frank Wallossek, der seinen Kunden einen offenen transportablen Mundscanner für die digitale Abformung anbietet.

    • Verfasser
      • Klaus Köhler

        joDENTAL Redaktion

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